BelgrAid

Der Tag begann eine Stunde früher als sonst. Das hieß, dass der Wecker schon um 7:20 Uhr klingelte. Meine Schuhe waren nur zur Hälfte vom Außenzelt bedeckt und total durchnässt – ebenso die Socken. Um 8 Uhr war Abfahrt und der Regen wollte einfach nicht aufhören.

In der neuen Küche gab es neue  Messer, die wunderbar schnitten – so wie wenn man nach einem Einser-Golf einen 500er AMG Mercedes fährt. Außerdem begleitete uns ein Kamerateam, das eine Doku dreht. Ich wurde auch kurz interviewt und bald berühmt sein.


Ich bin ganz froh, dass das jemand anderes festhält, da ich noch gar nicht dazu kam Bilder  zu machen.


Alice, die Küchenorganisatorin hatte Geburtstag und wir trafen uns am Abend alle in einem serbischen Restaurant. Ich hatte Kalbsuppe und Cevapci mit Pommes. Die Rechnung wurde durch Köpfe geteilt, wodurch ich das doppelte zahlen musste und danach blank war. Aber der Abend war dennoch gelungen.

4 Gedanken zu „BelgrAid“

    1. Hallo Anna,

      schön von Dir zu hören. Du siehst das völlig falsch – ich bin dir sogar sehr dankbar, dass Du mich da rein gezogen hast. Ich möchte diese Erfahrung nicht missen.

      Danke auch für die Links. Das ist sehr hilfreich für mich, da ich es mit Bildern nicht so auf die Reihe bekomme.

      Liebe Grüße in in die andere Realität.

    1. Hallo nochmal,

      super, mehr Links! Bald hab auch ich mein Stückchen Ruhm – also wenn das Interview nicht raus geschnitten wird.

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